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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sehr viele Treffer kommen nach der Vermutung von Steffen nun vermutlich auch in der Main-Metropole nicht hinzu – zumindest geht unser Experte vom deutlich besseren Ende für die Gastgeber aus. Seine Handicapsieg zugunsten der Eintracht ist bei Bet-at-home im Erfolgsfalle für die Auszahlung des 2,3-fachen Wetteinsatzes gut.  <p> Inzwischen haben sich die Kräfteverhältnisse aber bekanntlich stark zugunsten des BVB verschoben. Folglich bestreiten die Hanseaten das samstägliche Aufeinandertreffen mit der Tuchel-Elf mit eher gedämpften Erwartungen.  <p>  Blieben drei der letzten fünf Liga-Begegnungen mit Nürnberger Beteiligung unter 2,5 Tore, so waren es bei Freiburg sogar vier von fünf. â†’Zu den Quoten <p> Dies gilt umso mehr, weil die Aufgaben auch in den kommenden Wochen nicht leichter werden: Wird an diesem Spieltag ein Sieg verpasst, müsste sich das Team dann spätestens nach einer nicht ganz unwahrscheinlichen weiteren Niederlage gegen Borussia Dortmund erst einmal nach unten orientieren. <p>  Zumindest die Wettanbieter hegen da so ihre Zweifel. Mit Blick auf Leipziger Meisterquoten jenseits der 10,0-Marke müsste es ihrer Meinung nach schon mit dem Teufel zugehen, wenn RB — als erst zweiter Aufsteiger nach dem FC Kaiserslautern (1998) — die Schale holt.  </pre>


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<pre>Augsburg hingegen befindet sich in einer katastrophalen Form. Gut möglich, dass es gegen Dortmund nach dem Freiburg-Debakel die nächste Klatsche setzt.  <p> Zu allem Überfluss steht den Wölfen am kommenden Spieltag auch noch eine echte Bewährungsprobe ins Haus. Dann nämlich gastieren Dieter Hecking und seine Mannen im Signal Iduna Park bei Borussia Dortmund.  <p>  Video: Die Expertenrunde des „Check24-Doppelpass“ auf Sport1 ging mit dem BVB hart ins Gericht. Kein Wunder, denn gegen den FC Bayern kassierte Borussia Dortmund eine 0:6-Debakel. Das Ziel Champions League ist in Gefahr. Gegen Stuttgart muss ein Sieg her. <p> Während es die Bayern bislang auf sieben Siege und zwei Unentschieden bringen, sind die 1899er mit gleich vier Punkteteilungen in die Saison gestartet — bevor dann der 2:1-Erfolg gegen den FC Schalke die aktuelle Siegesserie eingeläutet hat. <p>  Video: Viktor Skripnik lässt sich durch die bittere 0:1-Heimniederlage gegen Ingolstadt nicht aus der Ruhe bringen und gibt sich für das Spiel in Darmstadt optimistisch. Europa ist für den Werder-Trainer so gar kein Thema. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre> 


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<pre> Sollte aber auch im nächsten Duell mit einem Konkurrenten um den Abstieg nichts Zählbares herausschauen, könnte der Abstand schnell vorzeitig zu groß werden. Das Abstiegsgespenst treibt am Wasen wieder sein Unwesen.  <p> Wenngleich sich der VfB nach dem Wiederanpfiff steigerte, mutete es deshalb geradezu symptomatisch an, dass selbst der Siegtreffer nicht auf dem eigenen Mist gewachsen war: für diesen hatte stattdessen der Herthaner Niklas Stark mit einem unfreiwilligen Kunstschuss verantwortlich gezeichnet.  <p>  Dabei ist es ein wenig rätselhaft, warum gleich zwei Gastspiele bei aktuellen Krisen-Klubs in die Hose gingen — sehr viel glorreicher hatte sich das Team hingegen bei den Spitzenmannschaften aus Leipzig (3:2) und Hoffenheim (1:1) präsentiert. <p>  Somit bekam der nunmehr verpflichtete Torsten Frings eine Truppe in die Hände, die in den letzten acht Ligaspielen für keinen einzigen Punktgewinn zu haben war — echte Traumjobs sehen zweifelsohne ein kleines Bisschen anders aus. <p>  Der Ã–sterreicher konnte den Ausfall des Stammtorhüters Lukas Hradecky vergessen machen und sich trotz der Niederlage auszeichnen. Auch nach dem Spiel blieb „Rambo“ optimistisch:  </pre>


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<pre> Nun soll am Wochenende der dritte „Dreier“ in Folge gelingen und damit der Abstand zum Tabellenende weiter ausgebaut werden, welches man diese Saison vermeiden möchte.  <p> Die darüber hinaus eroberten fünf Unentschieden und zwei Siege sind besonders erstaunlich, weil der FC in jener Zeit eigentlich als eine Fahrstuhlmannschaft durch die Lande zog, für die sich der rechtzeitig gesicherte Klassenerhalt bereits als das beste denkbare Szenario erwies.   <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass diese Serie auch nach diesem anstehenden Kräftemessen Bestand haben wird. Leverkusen wird — weil Punkte für die Champions League gebraucht werden — alle Kräfte mobilisieren, um einen Heimsieg zu landen. <p>  Samstag, 10. Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Den Hessen droht nach der kurzen Liga-Pause gleich der nächste Ã„rger ins Haus zu stehen: Im Signal Iduna Park machen sich die Wettanbieter einmal mehr auf einen Frankfurter Untergang gefasst.  </pre>


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<pre> Gladbach ist nach dem 4:4 gegen Hoffenheim (wohl) endgültig raus aus dem Rennen um Europa. Seit mittlerweile fünf Partien sind die Fohlen sieglos (2U, 3N). Allein in den letzten drei Spielen kassierte die Borussia elf Gegentore. Insgesamt stehen bei den Gästen 54 Gegentreffer in der Bilanz. Von den Teams auf den Rängen 1 bis 14 haben die Gladbacher die meisten.  <p> Die #AllianzArena hat die höchste Auslastung aller Stadien in Europas Top-5-Ligen: https://t.co/XwNK98aRlt ? pic.twitter.com/RjJUaHuFe9  <p>  Ein Sieg, der aus Leipziger Sicht genau zur richtigen Zeit gekommen ist. Schließlich waren die Bullen zuvor zwei Pflichtspiele sieglos geblieben, wobei ihnen das Remis in Rosenborg sogar die Europacup-Saison kostete. <p>  Das Heimspiel gegen den HSV scheint den Münchnern somit die willkommene Gelegenheit zu bieten, diesbezüglich zur gewohnten Ordnung zurückzukehren — souveräne Heimsiege gegen die Rothosen erscheinen von Traditionswegen als eine ganz besonders sichere Sache.  <p> Nicht zuletzt deshalb, weil die Defensive den Norddeutschen auch ohne zusätzlicher Ausfälle reichlich Sorgen bereitet. Mit 54 Gegentoren stellt Werder zusammen mit dem VfB Stuttgart die mit Abstand schwächste Hintermannschaft der Liga.  </pre>


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